Distribution partnerships
Individuelle Konditionen für Labels und Kataloge, die Self-Serve hinter sich gelassen haben.
Für etablierte Artists und Labels ist Custom der nächste Schritt. Ihr beantragt, wir vereinbaren den Revenue Share, und der Katalog läuft nach eurer tatsächlichen Release-Praxis — nicht nach einer kopierten Jahresliste.
Die Partnerschaft umfasst Delivery, Freigaben, Kampagnen-Operations und Pitching für geeignete Releases. Konditionen stehen vor dem Onboarding, damit Roster, Kalender und Split von Tag eins klar sind.
Was die Partnerschaft umfasst
- Für etablierte Artists, Labels und Manager
- Individueller Revenue Share für die Distribution, festgelegt im Antrag
- YouTube- und UGC-Einnahmen folgen denselben Partnerschaftskonditionen
- Primary-, Featured- und Remixer-Credits sind nicht auf die Self-Serve-Limits 1 / 2 / 8 begrenzt
- Unbegrenzte Tracks und Releases im Rahmen der Partnerschaft
- Release-Freigaben, damit die Katalogqualität beim Team bleibt
- Release-Kampagnen und Operations für den Katalogkalender
- Dedizierter Operations-Kontakt nach Freigabe
- DSP-Marketing und Playlist-Pitching für geeignete Releases — Editorial-Regeln gelten weiter
- Konsolidiertes Reporting über den Roster
- Speicher, SLA und Vertrag schriftlich, wenn der Katalog das braucht
Wer beantragen kann
- Labels, Manager oder etablierte Artists, die Free, Basic oder Pro hinter sich gelassen haben
- Ihr müsst die Rechte an jeder eingereichten Aufnahme halten oder kontrollieren
- Kataloggröße, Artist-Anzahl, Territories und die heutige Release-Praxis angeben
- Ein fester Kontakt, der Releases freigeben und Operations-Fragen beantworten kann
- Custom ist kein Self-Serve-Upgrade — die Freigabe ist nicht automatisch
- KI-generierte Kataloge werden auf Custom nicht angenommen
Anträge werden in 3–7 Tagen geprüft. In diesem Fenster antworten wir zu Katalogumfang, Operations und Revenue-Konditionen.